RooMystery: Der Schlüssel von Salomon

Vor 3 wochen waren 6 Freunde und ich in Leipzig um bei den netten Leuten von RooMystery den „Schlüssel von Salomon“ zu suchen.
Hierbei waren wir 4 Leute die jeweils bereits über 10 Räume gespielt hatten (und die auch schon als Gruppe 3 oder 4 Räume erledigt hatten) und 3 die noch nie zuvor einen Raum gespielt hatten.

Um eins schonmal vorweg zu nehmen: Es hatten alle SEHR viel Spaß und wir gingen alle zufrieden aus dem Raum.

Aber fangen wir erstmal mit den „Äußerlichkeiten“ des Raums an:

Den Preis empfanden wir alle als Fair und zumindest mit Auto sind RooMystery gut erreichbar.
Der Treppenaufstieg im Haus selbst war etwas anstrengend, allerdings gibt es hier auch für Leute die Probleme mit Treppen haben einen Lastenaufzug den man gut benutzen könnte um bis nach oben zu kommen.

Die Angestellten waren super nett und zuvorkommend zu uns und haben auch alle Fragen beantwortet (sofern sie halt nichts gespoilert hätten).

Den Raum selbst kann man in 3 Schwierigkeiten Graden buchen: Einsteiger-Modus, Fortgeschrittenen-Modus und Experten-Modus. Hierbei sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Modi die Anzahl an Rätsel die man zwischendurch lösen muss.
Wir haben uns für den Fortgeschrittenen-Modus entschieden, mit dem „GAME OF FAME“ Zusatz. Das „GAME OF FAME“ bedeutet hierbei nichts anderes als das man keine Hinweise möchte, es sei denn man bittet explizit darum. Und wenn man es schafft kommt man in einem Vierteljährlichen Lostopf für einen Belantis-Gutschein.
Keine Hinweise wird hierbei allerdings etwas großzügig ausgelegt, so dass wir durchaus alle 5 Minuten einen kleinen Hinweis nach dem Motto: „…, damit seid ihr fertig“ bekommen haben.

Kommen wir nun aber zu dem Raum selber:

Der Raum war sehr schön aufgebaut und alles dort drin hat zur Atmosphäre beigetragen. Zwischendurch wurden durchaus auch Geräusche abgespielt damit man permanent in Stimmung bleibt. Und ja, die Stimmung war sehr gut, vor allem da es nicht einfach nur Schloss, „finde den Schlüssel“, Zahlenschloss, „finde den Zahlencode“ war, sondern fast alle „Schlösser“ selbst und mit Liebe gebaut waren. Hier darf ich leider nicht zu viel verraten. Nur so viel: Wir waren alle begeistert.

Und was auch erfrischend war: Es geht hierbei nicht darum, aus dem Raum auszubrechen, sondern darum eine Geschichte zu erleben, so dass man quasi alle gefundenen Zettel durchaus laut vorlesen sollte, damit alle Beteiligten die gesamte Story miterleben können.

Am Ende hatten wir nach 48 Minuten den Schlüssel in unseren Händen, und waren alle sehr erfreut darüber.

Wir möchten bald wieder dorthin und uns an deren 2ten Raum versuchen, sobald er verfügbar wird.

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